Montag, 18. Juni 2018

Lauren Stewart - die Zeugin Jehovas, die ihre Familie umbrachte

Der Fall ist leider viel zu krass, als dass ich nicht kurz darauf hinweisen könnte.

Die ausgeschlossene Amerikanerin Lauren Stewart hat ihre Familie, sowohl Mann als auch Kinder, umgebracht, weil sie daran glaubte, dass sie nur so die Chance auf die Auferstehung auf Gottes neuer paradiesischer Erde haben.
Jehovas Zeugen glauben nämlich, dass nahezu jeder, der vor dem zweiten Wiederkommen Jesu stirbt, eine zweite Chance auf Gottes neuer Erde in Gottes Tausendjährigem Reich bekommt.
Bedauerlicherweise führte diese Lehre bei Lauren Stewart dazu, dass sie die einzige Möglichkeit zur "Rettung" ihrer Familie darin sah, alle umzubringen.

An dieser Stelle muss ich darauf hinweisen, dass diese Lehre der zweiten Chance offensichtlich unbiblisch ist. Die Bibel lehrt stattdessen, dass das, was wir in diesem Leben tun, darüber entscheidet, wo wir die Ewigkeit verbringen und es nicht darauf ankommt, ob wir vor dem Gerichtstag Gottes (Jesu zweites Kommen) sterben oder nicht. Eine zweite Chance für nahezu jedermann kennt die Bibel nicht.

Neben Depressionen führte der Glauben an die eigenartige Theologie der Zeugen Jehovas dazu, dass Lauren Stewart ihre Familie hinschlachtete. Leider nahmen nicht sehr viele Menschen davon Kenntnis. Es sollte ein Alarmzeichen dafür sein, dass mit den Auslegungen der Zeugen Jehovas offensichtlich irgendwas nicht stimmt.

Quelle: https://www.christianpost.com/news/woman-who-killed-self-entire-family-shunned-by-jehovahs-witnesses-for-sending-kids-to-college-218658/


Montag, 28. Mai 2018

Gender Mainstreaming und das Frauenbild in Solo: A Star Wars Story

Es ist recht erstaunlich, wie mit den neuen Star Wars-Filmen Gender Mainstreaming Einzug gehalten hat. Während früher Sturmtruppler ausschließlich Männer waren, sind es "heute" auch Frauen. Im neuen Han Solo ist der vermeintliche Bösewicht in einer sehr männlich wirkenden Rüstung eine zierliche junge Frau. Es scheint wie mit einem Holzhammer in die Menschen eingehämmert zu werden: Dein Geschlecht ist egal, wenn es um Dinge wie Autorität, Körperstärke und Führungsaufgaben geht.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Es ist ja wirklich wunderbar, wenn Frauen nun ihre Technikbegeisterung (falls vorhanden) oder ihre Leidenschaft für Kampfsport o.ä. ausleben können, ohne durch gesellschaftliche Klischees davon abgehalten zu werden. Es hat halt nur nichts mit der Realität zu tun. Der überwiegende Großteil der Frauen, mit denen ich darüber gesprochen habe, erzählt mir, dass sie sich medial immer mehr misrepräsentiert fühlen und, sollten sie es wagen, ihr Glück nicht in Karriere oder Feminismus zu suchen, sondern in einem klassischen, heterosexuellen Familienleben, so wird nicht selten auf sie herabgeblickt.

Aus biblischer Sicht verwundert all dies nicht - es ist wohl sogar ein Zeichen der "Endzeit", dass Widernatürlichkeit immer mehr als Natürlichkeit dargestellt wird. Und man muss natürlich nochmals betonen, dass dies nicht heißt, das althergebrachte europäische Geschlechterrollenbild sei das einzig wahre. Es ist schon gut so, dass sich Frauen selbst für die Ausrichtung entscheiden dürfen, in der sie ihre Stärken sehen und worin sie Freude und Erfüllung finden. Aber diese kann häufig eben auch anders ausfallen, als es es vom Feminismus propagiert wird. Wer keine wirtschaftliche Führungsposition und keine 50h-Woche haben möchte, der muss auch nicht dorthinein "geprügelt" werden, nur um gleichauf mit Männern zu sein, die sich das antun wollen. Wenn es sich eine Frau freiwillig antun will, so soll sie es auch tun können, das sehe ich sicherlich genauso wie aktuelle "Gender Mainstreamer".

Mittwoch, 16. Mai 2018

Johannes Hartl - ein katholisch-charismatischer Verführer?

Da ich keine Abhandlung gefunden habe, die in meinen Augen ausgeglichen und fair ist, möchte ich diese hiermit selbst stellen.

Johannes Hartl ist aktuell einer der beliebtesten Vortragsredner in der christlichen Szene. Wenn man ihn reden hört, so würde man ihn als freikirchlichen oder evangelischen Prediger einstufen. Doch weit gefehlt: Es mag verwundern, wenn man dann hört, dass er katholischer Theologe ist.
Rudolf Ebertshäuser, Hans-Werner Deppe und Michael Kotsch haben lange Artikel darüber geschrieben, dass ihrer Meinung nach Hartl unterschwellig den Katholizismus verteidigt und schmackhaft macht. Abgesehen davon bezeichnet er sich selbst als Charismatiker und die drei Herren sprechen sich ebenfalls stark gegen Charismatik jeglicher Art aus (übrigens bin auch ich selbst weder Katholik noch Charismatiker).

Wenn ich Johannes Hartl nur nach dem beurteile, was er von sich gibt (von dem was ich in den letzten Monaten gehört und gelesen habe), so brennt er für Jesus und es ist ihm ein Herzensanliegen, Menschen mit Jesus bekannt zu machen. Katholische Inhalte konnte ich keine erkennen. Ich freue mich sehr darüber, dass es Katholiken gibt, die so sehr für Jesus brennen. Wie er unbiblische Praktiken in der katholischen Kirche wie die Marienverehrung oder das Zölibat rechtfertigen kann weiß ich nicht. Darüber habe ich nichts gefunden und es macht für mich auch wenig Sinn, wie man aufgrund dieser und anderer Dinge als Christ guten Gewissens Katholik sein kann. Es wäre interessant, wie er es selbst erklären würde. Bis dahin kann ich ihn nur danach beurteilen, was er von sich gibt und das finde ich biblisch und gut. Zudem habe ich kein Messgerät für den Heiligen Geist und kann nicht Gottes Warte einnehmen, wer nun wirklich wiedergeboren ist und wer nur so scheint, als sei er es.

Bis auf Weiteres finde ich Johannes Hartls Vorträge wertvoll und bedenkenlos weiterzuempfehlen. Nichtsdestotrotz werde ich gewissenhaft darauf achten, ob ich noch irgendwo klar unbiblische Inhalten in seinem Reden entdecken sollte. Bisher habe ich dies nicht.

Was Rudolf Ebertshäuser, Hans-Werner Deppe und Michael Kotsch betrifft, so frage ich mich, ob sie nicht in ein gesetzlich anmutendes Extrem gegangen sind, in dem sie sich so klar gegen Hartl aussprechen. So nach dem Motto: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf." Besonders Ebertshäuser hat sich ja einen Namen gemacht, indem er Pauschalurteile über Musik getroffen hat und einzelne Lieder beurteilt, ob sie für einen Christen geeignet seien oder nicht. So als ob er das letztlich beurteilen könnte und es keine Gewissensentscheidung des einzelnen Christen ist. Das wirkt auf mich sehr eigenartig, wenngleich er ja eigentlich vernünftig wirkt, wenn man einen ganzen Vortrag von ihm anhört. Ich will mich jedoch des Urteilens enthalten, es Gott überlassen und eine Stimme der Vernunft und Ausgeglichenheit sein.



Und noch ein schönes Lied von ihm:


Dienstag, 15. Mai 2018

Mateja Meded stellt sich gegen Religion und Christentum

Ein neuer Artikel in der Zeit schließt mit folgender Aussage:

"Ich würde gern die Heilige Schrift umschreiben: Am Anfang schuf Gott den Mann, und dann, aus seiner Rippe, die Frau. Und da erschien Nebel, und heraus kam noch eine Frau und sie erschuf sich eigenhändig ein Schwert und rammte es Gott in den Bauch und sprach: "Mich hat eine Frau erschaffen und nicht du. Und nun mach Platz und nimm deine Stockholmsyndrom-Frauen mit, denn jetzt kommen wir. Und wir bauen eine neue Welt, die auf Selbstliebe, Empathie und Sensibilität beruht und in der die Natur und die Tiere verehrt werden.""

Es wurde in der Bibel prophezeit, dass einst die Schöpfung mehr als der Schöpfer verehrt werden würde, ebenso wie sich gegen die natürlich Ordnung an sich aufgelehnt und sie verdreht wird (und ich spreche nicht von dem geringen Prozentsatz von homosexuellen Menschen, die laut Wikipedia in Deutschland 3% der Bevölkerung ausmachen). Ob sich die Autorin überhaupt dessen bewusst ist, dass sie genau so schreibt, wie es die Bibel schon seit langem vorhersagt?

Mittwoch, 25. April 2018

egoFM, deutsche Mädchen und Gender Mainstreaming: linksgrün im Radio

Auf dem Großstadtsender egoFM lief heute, am 25.04.2018, von 20-21 Uhr , die Sendung "Die Vermessung der Musik" des Moderators Jörg Seewald unter dem Motto "Deutsche Mädchen", in Anlehnung an das Lied "Deutsche Mädchen" des marrokanischstämmigen Jungen Ilyes Moutaoukkil.
Der Moderator erwähnte mehrmals, wie sehr sich seine drei Töchter darüber echauffiert hätten, wie er denn nur eine Sendung "Deutsche Mädchen" nennen könne. Allein schon was Wort "deutsch" - Grenzen und Nationalitäten wären doch etwas völlig bedeutungsloses. Und dann auch noch "Mädchen". Im Grunde würden wir doch alle mehr oder weniger geschlechtslos geboren werden und dann nur durch die Gesellschaft eine geschlechterspezifische Prägung bekommen.

Ich hätte mir zwar gewünscht, dass das Satire war, aber leider zeigt es nur die Einstellung und den Zeitgeist, den junge Leute in Deutschland eingetrichtert bekommen (während natürlich ausländischstämmige Menschen in Deutschland meist nie und nimmer auf die Idee kämen, solch ein modernes Menschenbild zu übernehmen). An sich ist es auch nicht verkehrt, Nationalitäten kleinzureden und Geschlechtern keine künstlichen Grenzen aufzulegen, wenn man sich doch für etwas wirklich interessieren mag, das dem anderen Geschlecht gesellschaftlich zugerechnet wird. Dennoch stelle ich fest, dass wir hier einen heftigen Extremismus vorliegen haben (manche nennen ihn linksgrün und deren Vertreter SJWs (Social Justice Warriors)). Denn sobald es jemand anders sieht und sowohl die deutsche Kultur als auch gewisse Geschlechterprägungen beibehalten möchte und sie öffentlich für seine Meinung einsteht, so wird er von der jungen Generation automatisch als ewiggestriger Nazi, als engstirniger Fortschrittsfeind klassifiziert. Und das wiederum ist genau das Gegenteil von Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit, ohne dass es die betreffenden Menschen überhaupt merken.

Montag, 2. April 2018

Warum identifizierte Gott in 1. Samuel 14,42 Jonathan als den Schuldigen und nicht Saul? (Theologische Frage des Tages Nr. 7)

Theologische Frage des Tages Nr. 7

Illustration aus Cook, D.C.: The Action Bible,
Eastbourne, 1. Auflage 2010, S. 267 
1. Samuel 14:42 – Warum wurde Jonathan als schuldig identifiziert? War nicht vielmehr Saul schuldig?

Es erscheint doch mehr als komisch, warum Gott das Los auf Jonathan und nicht auf Saul fallen ließ. Wie kann diese Begebenheit diesbzgl. erklärt werden?

Zusammenfassung der Situation: Saul erlegt zunächst dem Volke auf, dass es bis zum Sieg über die Philister nichts essen sollen. Jonathan, der davon nichts mitbekommen hat, isst eine handvoll Honig. Als Saul Gott zu dem weiteren Vorgehen bzgl. der Philister befragt antwortet dieser nicht. Saul befragt daraufhin Gott, wer der Schuldige sei, der sich gegen den Herrn versündigt habe, verbunden mit dem Schwur, dass er denjenigen töten wird, selbst wenn es sein Sohn sei. Durch das Los wird Jonathan als schuldig gekennzeichnet. Saul will ihn töten, das Volk hält ihn jedoch davon ab, da es sich hinter Jonathan stellt, von dem sie sich sicher sind, dass Gott mit ihm ist.

Zitat aus MacDonald: "Kommentar zum AT":
„14,43-46 Jonatan erklärte, was passiert
war, und Saul befahl, um sein Gesicht
zu wahren, ihn zu töten. Aber das Volk
hatte mehr Verstand als ihr König. Hatte
Jonatan nicht mit Gott diesen großen
Sieg errungen? Wie konnte Gott über
ihn böse sein, weil er den Befehl Sauls
missachtet hatte, wo Gott ihn doch so
wunderbar in der Schlacht gebraucht
hatte? Nein, Jonatan sollte nicht sterben.
So wurde dem Helden ein unverdienter
Tod erspart. Aber während Saul
sich mit solch unwichtigem Kleinkram
beschäftigte, flohen die Philister. Zum
zweiten Mal hatte sein Mangel an Weisheit
den Sieg verringert.“
Offensichtlich identifizierte Gott Jonathan als denjenigen, der den Eid brach, nicht als denjenigen, weshalb er nicht antwortete. Dadurch hätte Saul klar werden können, dass es SEINE voreiligen Entscheidungen waren, die zu dem Verlust führten und nicht Jonathans Schuld. Dies erkannte er jedoch nicht – vielmehr wollte er Jonathan töten. Durch das Volk bewahrte Gott Jonathan vor dem Tode.

Sonntag, 25. März 2018

Die Eroberung Jerichos in der Bibel - Mythos oder Geschichte?

Biblischer Jericho-Bericht
Gemäß der Bibel ließ Gott die Mauern Jerichos auf übernatürliche Weise einstürzen, so dass sein auserwähltes Volk diese Stadt bzw. Befestigung dann erobern konnte. Kaum ein biblischer Bericht ist von seiner Historizität umstrittener. Spricht wirklich alles dagegen, dass damals etwas Übernatürliches passierte?

"Ob absichtlich oder nicht - die Bibel irrt. Jericho hat es zur Zeit der angeblichen Schlacht gar nicht gegeben. Der Ort war unbesiedelt. Bis heute gibt es keinen archäologischen Beleg für die Zerstörung der berühmten "Mauern von Jericho" durch Josua im 13. Jahrhundert v. Chr.", so tönt ein Bericht von National Geographic. Stimmt das? Ist das Jericho ein Beispiel für eine märchenhafte Erzählung, die so nie stattgefunden haben kann und für die es keinerlei Indizien in der Archäologie gibt?

In einschlägiger bibelkritischer Literatur, teils auch in Bibelatlanten und -lexika, die auf den ersten Blick eigentlich nicht so wirken, als hätten sie zum Ziel, den Inhalt der Bibel infrage zu stellen, findet man zahlreiche Abhandlungen darüber, dass der Bibelbericht wenig historische Grundlage habe. Als Vorbemerkung sei erwähnt, dass dies seit der Zeit der Aufklärung schon vielfach in Bezug auf Bibelberichte behauptet wurde - oftmals wurde die säkulare Forschung eines Besseren belehrt, z.B. als archäologische Belege für die biblischen Personen Bileam und Belsazar gefunden wurden, die man vorher als eindeutig erfundenes Märchen deklarierte. Könnte es sein, dass es so auch mit dem Bericht über Jericho ist?

In Fritz Rieneckers Lexikon zur Bibel finden wir unter dem Stichwort Jericho z.B. folgende Informationen:
"Andere Forscher, die der konventionellen Chronologie und der Frühdatierung folgen, verweisen auf neue Keramikuntersuchungen, die eine Besiedlung J[ericho]s bis um 1400 v.Chr. belegen sollen. Dann sei J[ericho] durch Erdbeben und Feuer zerstört worden. Man weist auf archäologische Auffälligkeiten hin, die mit der Eroberung J[ericho]s durch Josua in Verbindung gebracht werden könnten. Während ein feindliches Heer gewöhnlich eine Stadt vor der Ernte angriff (um die Stadt schneller aushungern zu können), sind in J[ericho] viele Vorratskrüge voller Weizen gefunden worden. Die Belagerung der Stadt müsse also nach der Ernte erfolgt sein, wie es Jos 3,15 voraussetzt. Die Belagerungszeit könne zudem nicht lang gewesen sein, da die Krüge voll gefüllt waren; dies decke sich mit der biblischen Angabe einer 7-tägigen Belagerung (vgl. Jos 6,15-20). Normalerweise hätte jeder Angreifer eine eroberte Stadt geplündert und das wertvolle Getreide mitgenommen. Den Israeliten aber war es von Gott verboten, die Stadt zu plündern (vgl. Jos 6,17-19), was sich eben in den aufgefundenen Vorratskrügen dokumentiere."
Gleason L. Archer gibt in seinem Buch "Schwer zu verstehen?" auf Seite 200 ebenfalls eine Darstellung der Faktenlage, die dem oben zitierten National Geographic-Bericht schwer zusetzt und an seiner objektiven Sicht mehr als zweifeln lässt:
Ägyptischer Skarabäus
"Das Zeugnis des Friedhofs der Stadt IV bei Tell es-Sultan (das man allgemein für den Ort des alttestamentlichen Jericho hält) lässt recht überzeugend auf das Datum um 1400 v.Chr. schließen, was völlig mit dem für den Exodus übereinstimmt. Nach mehreren Jahren gründlicher archäologischer Untersuchung entdeckte John Garstang, dass von den vielen Skarabäen, die in den Gräbern dieses Friedhofs gefunden wurden, nicht ein einziger aus der Zeit nach Amenophis III. von Ägypten datiert (1412-1376 v.Chr.). Es kann unmöglich erklärt werden, warum die gefunden Kartuschen von allen späteren Pharaonen keine Skarabäen aufweisen, wenn die Stadt IV tatsächlich Mitte des 13. Jahrhunderts zerstört wurde (wie moderne Gelehrte heute im Allgemeinen vertreten). Warum fanden sich keine Skarabäen aus der Regierungszeit der vielen Pharaonen zwischen Amenophis III. und Ramses II.? Außerdem war unter den 150 000 Tonfragmenten, die auf diesem Friedhof entdeckt wurden, nur eine einzige Scherbe mykenischer Art. Da mykenischer Keramik ab 1400 nach Palästina importiert wurde, ist es schwer erklärbar, weshalb nahezu keine auf dem Friedhof der Stadt IB gefunden wurde, es sei denn, dieser Friedhof wurde gegen 1400 v.Chr. aufgegeben."
Die Bibel ist deutlich vertrauenswürdiger, als man sie im Allgemeinen wahrnimmt und hält objektivem Hinterfragen und Forschen jederzeit stand.